| Dimension / Bedingung | A: Baton 4 | B: Arkfeld Pro | Vorteil und Unterschied |
|---|---|---|---|
| Maximaler Lichtstrom | 1.300 lm | 1.300 lm | Gleichstand; Differenz 0 lm |
| Maximale Lichtstärke | 7.225 cd | 2.608 cd | A: 4.617 cd mehr, etwa Faktor 2,77 im Zentrum |
| Maximale Hersteller-Leuchtweite | 170 m | 102 m | A: 68 m mehr; keine garantierte Erkennungsdistanz |
| Angegebene erste Turbo-Phase | 1,5 min bei 1.300 lm | 4 min bei 1.300 lm | B: 2,5 min länger bis zur nächsten angegebenen Phase |
| Modus nach den ersten Turbo-Phasen | Nach 4 min: 300 lm für 73 min | Nach 4 min: 420 lm für 126 min | B: höhere und längere angegebene Anschlussphase |
Warum sehen zwei Lampen mit gleichen Lumen anders aus?
Weil die Lumen-Zahl die gesamte abgegebene Lichtmenge beschreibt, aber nicht ihre räumliche Verteilung. Eine Optik kann viel Licht in einen kleinen Bereich lenken oder es über einen größeren Winkel verteilen. Auf dem entfernten Ziel erscheint dann die gebündelte Lampe heller, während die breitere Lampe mehr vom unmittelbaren Umfeld zeigt. Der helle Mittelpunkt allein beantwortet deshalb noch nicht, mit welcher Lampe Du eine Treppe oder einen schmalen Pfad besser überblickst.
Drei Größen helfen beim Einordnen: Lumen stehen für den gesamten Lichtstrom, Candela für die Lichtstärke in einer Richtung und Lux für die Beleuchtungsstärke auf einer Fläche. Zum wahrgenommenen Helligkeitseindruck gehört außerdem die Leuchtdichte der betrachteten Oberfläche. Eine helle Wand und dunkles Holz können unter derselben Beleuchtung sehr unterschiedlich aussehen. (Quelle: HELLA: Lichttechnische Größen)
Für Deinen Kaufvergleich ergeben sich daraus fünf Fragen: Wie stark ist das Zentrum? Wie breit und gleichmäßig ist der restliche Kegel? Welche Lichtfarbe bekommst Du? Wie werden Gegenstandsfarben wiedergegeben? Und welche Leistung bleibt nach den ersten Minuten übrig? Diese Reihenfolge erklärt viele Enttäuschungen nach einem reinen Datenblattvergleich. Du brauchst dafür weder eine Rangliste der höchsten Lumen-Zahlen noch eine pauschale Mindesthelligkeit für jede Alltagssituation.
Lichtbild: gleiche Lumen, anderes Ergebnis
Ein Lichtbild besteht häufig aus einem hellen Kern, einem Übergangsbereich und seitlichem Licht, das oft als Spill bezeichnet wird. Wie ausgeprägt diese Bereiche sind, hängt von LED und Optik ab. Für einen entfernten Wegweiser kann ein deutliches Zentrum hilfreich sein. Beim Sortieren einer Werkzeugtasche kann derselbe helle Kern stören, wenn Du die Lampe ständig bewegen musst, um den übrigen Inhalt zu sehen. Die Verteilung entscheidet, wo der vorhandene Lichtstrom nutzbar wird.
A: Baton 4 für mehr Lichtstärke im Zentrum
Für die Baton 4 nennt Olight maximal 1.300 lm, 7.225 cd und 170 m Leuchtweite. Damit liegt ihre maximale Lichtstärke über der des gleich hell beworbenen Vergleichsmodells. Das ist ein konkreter Vorteil für einen gezielten Blick auf ein entferntes Detail. Daraus lässt sich jedoch nicht der genaue Durchmesser des Spots oder die Helligkeit am Kegelrand berechnen: Ein einzelner Candela-Spitzenwert beschreibt keine vollständige Lichtverteilung.
Olight nennt maximal 1.300 lm, 7.225 cd und 170 m. Die Standardversion lädt über das magnetische MCC-Kabel. Ihre Turbozahl beschreibt eine kurze erste Phase, kein dauerhaftes Leistungsniveau.
Baton 4 bei Olight DE ansehenB: Arkfeld Pro für breite Weißlicht-Ausleuchtung
Die Arkfeld Pro Klasse 1 erreicht ebenfalls bis zu 1.300 lm. Olight beschreibt ihr Weißlicht als breite Ausleuchtung; die verlinkte Anleitung nennt 2.608 cd und 102 m. Sie eignet sich als Gegenbeispiel zu der Annahme, gleiche Lumen müssten denselben Fernspot erzeugen. Die zusätzlichen UV- und Laserfunktionen bleiben bei diesem Vergleich ausgeschaltet und gehen nicht in die Weißlichtbewertung ein.
Herstellerdaten für Weißlicht: bis 1.300 lm, 2.608 cd und 102 m. Der Link führt zur deutschen Arkfeld Pro Klasse 1. Das Foto zeigt die Pfoten Edition; wähle im Shop Deine Farbe und prüfe bei Schwarz die angebotene Lichtfarbe.
Arkfeld Pro bei Olight DE ansehenWas der Unterschied rechnerisch am Ziel bedeutet
Bei gleichem Abstand und senkrechtem Lichteinfall lässt sich die Beleuchtungsstärke im Strahlzentrum näherungsweise mit E = I / d² berechnen. Dabei ist I die Lichtstärke in Candela und d die Entfernung in Metern. Die Näherung setzt einen gegenüber der Lichtquelle ausreichend großen Abstand voraus. Verdoppelst Du den Abstand, sinkt der Wert unter diesen Bedingungen auf ein Viertel. (Quelle: DIAL: Photometrisches Entfernungsgesetz)
| Abstand zum Ziel (m) | A: 7.225 cd → Zentrum (lx) | B: 2.608 cd → Zentrum (lx) | Rechnerische Differenz (lx) |
|---|---|---|---|
| 5 | 289,0 | 104,3 | 184,7 |
| 10 | 72,3 | 26,1 | 46,2 |
| 20 | 18,1 | 6,5 | 11,5 |
Das Verhältnis bleibt rund 2,77 zu 1. Das heißt: A liefert unter den genannten Annahmen im Zentrum mehr Beleuchtungsstärke. Es heißt weder, dass das ganze Bild 2,77-mal heller wirkt, noch dass Du 2,77-mal weiter sehen kannst. Außerdem ist die Mitte des Lichtkegels nur ein einzelner Ausschnitt. Ein Foto mit hellem Mittelpunkt kann einen schmalen Fernvorteil zeigen und zugleich verbergen, wie wenig Licht links und rechts ankommt.
Für einen Bildvergleich suche deshalb Aufnahmen mit identischem Standort, Zielpunkt, Modus, Zeitpunkt nach dem Einschalten und festen Kameraeinstellungen. Auf einem Foto sollte auch der Boden vor der Lampe sichtbar sein. Zwei separat aufgehellte Smartphonebilder können beide eindrucksvoll aussehen, selbst wenn die tatsächliche Ausleuchtung unterschiedlich ist. Die Vergleichstabelle oben hilft Dir beim Zentrum; für Kegelbreite und Übergänge brauchst Du zusätzlich passende Bilder oder eine eigene Sichtprüfung.
Farbtemperatur und Farbwiedergabe: zwei verschiedene Fragen
Die Farbtemperatur beschreibt, ob weißes Licht eher warm oder kühl erscheint. Sie wird in Kelvin angegeben. Eine höhere Kelvin-Zahl ist kein Qualitätsurteil. Wenn Du auf einer Produktseite zwischen kaltweiß und neutralweiß wählen kannst, kaufst Du eine andere Lichtfarbe, nicht automatisch eine grundsätzlich bessere oder schlechtere Lampe. Für die Auswahl hilft die Frage, welche Variante Dir bei Deiner typischen Aufgabe angenehmer erscheint.
Das Motiv macht einen häufigen Auswahlfehler anschaulich: Der gelblichere Weg auf der rechten Seite belegt zunächst nur einen anderen Farbeindruck. Er beweist weder weniger Licht noch eine natürlichere Wiedergabe sämtlicher Farben. Lichtquellen mit derselben Farbtemperatur können eine unterschiedliche spektrale Zusammensetzung haben. Aus Kelvin allein lässt sich deshalb die Qualität der Farbwiedergabe nicht ableiten. (Quelle: licht.de: Lichtfarbe und Farbtemperatur)
CRI und Ra: Wie wirken die Farben Deiner Gegenstände?
Der allgemeine Farbwiedergabeindex Ra, häufig unter CRI genannt, beschreibt die Farbwiedergabe gegenüber einer Referenzlichtquelle. Ein höherer Wert steht für geringere durchschnittliche Abweichungen der bewerteten Farben. Zwei Lampen können ähnlich weiß leuchten und rote oder braune Gegenstände trotzdem unterschiedlich erscheinen lassen. Genau deshalb lohnt sich die getrennte Betrachtung von Lichtfarbe und Farbwiedergabe. (Quelle: licht.de: Farbwiedergabe und Farbwiedergabeindex)
Die Arkfeld-Pro-Anleitung, Tabelle 1 nennt für kaltweiß und neutralweiß jeweils CRI 70. Die neutralweiße Variante ist damit nach dieser Angabe keine Variante mit höherem CRI. Wenn Du Stoffmuster, farbige Markierungen oder Modellbauteile unterscheiden willst, frage gezielt nach Farbwiedergabedaten statt nur nach „warmem Licht“. Ein angenehmer Weißton und eine gute Farbwiedergabe sind zwei getrennte Auswahlkriterien.
Für einen einfachen persönlichen Vergleich lege dieselben vertrauten Gegenstände nebeneinander: eine rote Verpackung, ein Stück braunen Karton und ein farbiges Textil. Beleuchte sie nacheinander aus gleicher Richtung, ohne direkt in die Lampe zu schauen. Lass eine zweite Person die Reihenfolge wechseln, wenn Dich Markenname oder Bauform beeinflussen. So findest Du Deine bevorzugte Darstellung. Einen CRI-Wert oder einen objektiven Testsieg kann diese Sichtprüfung allerdings nicht bestimmen.
Dauerleistung gegen Spitzenwert: Was bleibt nach vier Minuten?
Der erste Einschaltmoment kann täuschen. Gerade wenn beide Verpackungen dieselbe Maximalzahl nennen, lohnt sich ein Blick auf die Stufenfolge. Eine Schreibweise mit mehreren Lumen-Werten und addierten Zeitabschnitten beschreibt aufeinanderfolgende Phasen. Du darfst die Gesamtzeit dann nicht komplett dem höchsten Wert zuordnen. Hier wird dieser Unterschied bereits nach wenigen Minuten kaufentscheidend.
| Startmodus / Herstellerphasen | A: Baton 4 | B: Arkfeld Pro | Was Du daraus ablesen kannst |
|---|---|---|---|
| Turbo, aufeinanderfolgende Abschnitte | 1.300 lm: 1,5 min → 600 lm: 2,5 min → 300 lm: 73 min | 1.300 lm: 4 min → 420 lm: 126 min | Gleicher Spitzenwert, unterschiedliche Anschlussleistung |
| High, aufeinanderfolgende Abschnitte | 600 lm: 7 min → 300 lm: 72 min → 60 lm: 16 min | 420 lm: 135 min → 100 lm: 12 min | Höhere erste Stufe bedeutet nicht längere hohe Leistung |
| Mittlere Stufe | 60 lm: 8 h | 100 lm: 9 h 45 min | Verschiedene Helligkeiten; kein Vergleich bei gleichem Lichtstrom |
In der angegebenen Turbo-Folge befindet sich A nach insgesamt vier Minuten bei 300 lm, während B anschließend 420 lm nennt. Wer abends länger eine Fläche beleuchten möchte, findet hier einen wichtigeren Unterschied als in der gemeinsamen Zahl 1.300. Die längere Anschlussphase von B ist dabei ein konkretes Auswahlargument; sie ersetzt keine Prüfung, ob ihr Lichtbild auch zu Deiner Entfernung passt.
Für eine Stunde Arbeit solltest Du zuerst eine sinnvoll nutzbare Dauerstufe auswählen. Für einen kurzen Kontrollblick kann dagegen eine starke Spitze ausreichen. Behandle die Lampen dabei gleich: Vergleiche nicht die maximale Leistung von A mit der mittleren Stufe von B und nicht einen kalten Start mit einer bereits warmgelaufenen Lampe. Wenn ein Testbericht eine Kurve zeigt, lies die Zeitachse und den gewählten Startmodus, bevor Du aus ihrer Form einen Vorteil ableitest.
Auch die längste Laufzeit eines Modells hilft nur mit zugehörigem Lumen-Wert. Die bis zu 30 Tage der Baton 4 beziehen sich auf 0,5 lm; die bis zu elf Tage der Arkfeld Pro auf 1 lm. Beides ist eine sehr niedrige Stufe. Für einen ausgedehnten Weg bei der Helligkeit der oberen Tabellenzeilen sind diese Tagesangaben keine brauchbare Laufzeitprognose.
Was macht ein gutes Lichtbild aus?
Ein gutes Lichtbild passt zur Aufgabe und lässt die benötigten Details erkennen, ohne dass Du die Lampe ständig neu ausrichten musst. Für den Weg zählen sowohl das Ziel vor Dir als auch die unmittelbar folgenden Schritte. Bei einem entfernten Schild darf das Zentrum stärker hervortreten. Ein sichtbarer Hotspot ist deshalb kein Fehler an sich; störend wird er, wenn er Deine eigentliche Aufgabe erschwert.
Prüfe zuerst den Übergang vom Zentrum zum Rand. Ein harter heller Ring kann auf einer weißen Wand auffallen, auf dem tatsächlichen Untergrund aber weniger stören. Umgekehrt kann eine Wandaufnahme gleichmäßig wirken, während Dir beim Gehen seitlich Licht fehlt. Betrachte deshalb zusätzlich eine Treppenstufe, eine offene Tasche oder den Boden in Deiner üblichen Halteposition. Entscheidend ist, welche Details Du damit ohne Suchen erkennst.
Achte auch auf Rückreflexionen. Wenn eine blanke Werkzeugfläche oder ein helles Etikett das Licht in Deine Richtung zurückwirft, kann eine niedrigere Stufe die angenehmere Wahl sein. Halte die Lampe etwas seitlich und verändere ihren Winkel. Wenn das Problem damit verschwindet, brauchst Du möglicherweise eine andere Position oder Lichtstufe statt einer Lampe mit weniger Maximalleistung. Diese kleine Sichtprüfung ist beim Kauf oft aussagekräftiger als ein Blick auf eine dunkle Decke.
Sind Lumen das Wichtigste?
Lumen sind ein wichtiger Ausgangspunkt, aber sie entscheiden den Kauf nicht allein. Für ein entferntes Detail solltest Du zusätzlich die Lichtstärke und das tatsächliche Lichtbild betrachten. Für eine Arbeitsfläche sind Breite, Übergänge und eine geeignete niedrige Stufe wichtig. Wenn Du Farben beurteilen willst, kommen Farbwiedergabe und Lichtfarbe dazu. Für längere Nutzung musst Du schließlich wissen, welche Leistung nach der Spitze übrig bleibt.
Formuliere vor dem Vergleich einen Satz: „Ich will diese Fläche aus dieser Entfernung für diese Dauer beleuchten.“ Damit lässt sich eine Produktseite gezielt lesen. Fehlt die Antwort auf eine dieser drei Angaben, suche genau diese Information in der Stufentabelle oder in passenden Anwendungsbildern. Eine noch größere Lumen-Zahl schließt die Lücke nicht. Eine Lampe, die Du wegen ihrer Form selten mitnimmst, hilft Dir außerdem weniger als eine passende, die tatsächlich griffbereit ist.
Welche Wahl passt zu Deiner Aufgabe?
| Deine wichtigste Aufgabe | Eher A: Baton 4 | Eher B: Arkfeld Pro | Vor dem Kauf konkret prüfen |
|---|---|---|---|
| Entferntes Detail kurz anleuchten | Mehr maximale Lichtstärke im Zentrum | Geringere maximale Lichtstärke | Sichtbares Ziel und benötigte Entfernung |
| Nahe Umgebung überblicken | Lichtverteilung am eigenen Untergrund prüfen | Vom Hersteller als breite Ausleuchtung beschrieben | Kegelrand und Boden statt nur Mitte |
| Länger mit hoher Weißlichtleistung arbeiten | Kürzere angegebene Turbo-Anschlussphase | 420 lm für 126 min nach der Spitze angegeben | Ausreichende Breite und passende Dauerstufe |
| Lichtfarbe gezielt auswählen | Keine Farbwahl aus diesem Vergleich ableiten | Schwarze Ausführung auf angebotene Variante prüfen | Auswahl im Warenkorb und CRI getrennt prüfen |
| Farben möglichst genau beurteilen | Hier kein belegter CRI-Vorsprung | Anleitung nennt CRI 70 für beide Lichtfarben | Nach verifizierten Farbwiedergabedaten auswählen |
Bevor Du bestellst, speichere die genaue Modellbezeichnung und die ausgewählte Variante. Bei Arkfeld Pro, Arkfeld Ultra und ArkPro handelt es sich um unterschiedliche Modelle; eine ähnliche Gehäuseform macht ihre Werte nicht austauschbar. Auch eine Produktseite mit mehreren Farben bedeutet nicht, dass jede Lichtfarbe für jede Farbe verfügbar ist. Der Bestelltext muss zu der Variante passen, deren Daten Du verglichen hast.
Bei Ankunft beginne mit Deiner häufigsten Aufgabe und einer niedrigen Stufe. Prüfe erst den Nahbereich, dann ein entferntes Ziel und anschließend die für Dich relevante Nutzungsdauer. Wenn das Ergebnis nicht passt, benenne den konkreten Grund: zu kleiner ausgeleuchteter Bereich, zu wenig Zentrum, unpassende Lichtfarbe oder zu geringe Anschlussleistung. Damit findest Du gezielter ein anderes Modell, als wenn Du nur „mehr Lumen“ als nächste Anforderung notierst.
Häufige Fragen
Warum wirkt die Baton 4 trotz gleicher Lumen am Ziel heller als die Arkfeld Pro?
Olight nennt für die Baton 4 maximal 7.225 cd und für die Arkfeld Pro 2.608 cd. Bei gleichem Abstand bedeutet das rechnerisch mehr Beleuchtungsstärke im Strahlzentrum. Beide erreichen maximal 1.300 lm; daraus folgt keine gleiche Helligkeitsverteilung über die ganze Szene.
Erkennt man gute Farbwiedergabe an neutralweißem Licht?
Nein. Farbtemperatur und Farbwiedergabe sind getrennte Eigenschaften. Die Arkfeld-Pro-Anleitung nennt für neutralweiß und kaltweiß jeweils CRI 70. Prüfe deshalb den ausgewiesenen CRI- oder Ra-Wert, wenn Dir die Wiedergabe von Gegenstandsfarben wichtig ist.
Sind 1.300 Lumen über die gesamte Turbo-Laufzeit verfügbar?
Nein. Für die Baton 4 nennt Olight 1.300 lm für 1,5 Minuten, danach 600 und 300 lm in weiteren Phasen. Für die Arkfeld Pro werden 1.300 lm für vier Minuten und anschließend 420 lm angegeben. Addierte Zeiten gelten für die gesamte Stufenfolge.






