Eine Lampe für den Schlüsselbund, eine UV-Leuchte für Kontrollen, ein Laser zum Zeigen und eine kräftige Taschenlampe für draußen: Im Alltag landet schnell mehr Ausrüstung in der Tasche, als man wirklich mitnehmen möchte. Genau hier setzt die ArkPro Ultra an. Sie bündelt vier Lichtquellen in einem flachen EDC-Gehäuse und ergänzt diese um USB-C, magnetisches Laden und einen Zweiwegeclip.
Für diesen ArkPro Taschenlampe Test haben wir die offiziellen Daten der deutschen Version mit unabhängigen Praxiseindrücken abgeglichen. Wichtig vorab: Die ArkPro Ultra besitzt kein Rotlicht. Ihre vier Quellen sind reines Flutlicht, Spotlicht, 365-nm-UV-Licht und ein grüner Laser. Wer gezielt Rotlicht sucht, sollte innerhalb der Serie die ArkPro Lite vergleichen. (Source: Olight ArkPro Series Bedienungsanleitung)
Die ArkPro Ultra ist eine hochwertige 4-in-1 EDC-Lampe für Menschen, die im Alltag sowohl breites Nahlicht als auch einen fokussierten Lichtstrahl, 365-nm-UV und einen grünen Laser nutzen. Die Ultra erreicht laut Hersteller bis zu 1.700 Lumen, 205 Meter Reichweite und bis zu 14 Tage im Moonlight-Modus. Ihr 2.000-mAh-Akku lässt sich per USB-C oder MCC laden; der Magnetfuß macht sie zugleich zu einer praktischen Taschenlampe mit Magnet. In Deutschland ist die Klasse-1-Variante relevant. Eine Class-3R-Version wird in anderen Märkten angeboten, erfordert aber deutlich strengeren Umgang. Rotlicht gehört nicht zur Ultra.
Unser Kurzurteil: stark für EDC, Werkstatt, Dokumentenprüfung und Outdoor; weniger passend für Nutzer, die einen wechselbaren Akku, echtes Rotlicht oder ausschließlich maximale Dauerhelligkeit suchen.
Was ist die ArkPro Ultra? Das Multitool-Konzept im Überblick
EDC steht für „Every Day Carry“ – also Gegenstände, die täglich mitkommen. Die ArkPro Ultra überträgt dieses Prinzip auf Licht: Statt nur möglichst viele Lumen zu liefern, stellt sie für unterschiedliche Entfernungen und Aufgaben jeweils eine passende Quelle bereit. Mit 124 × 27 × 16 Millimetern und rund 120 Gramm bleibt sie dabei flacher als eine klassische Rundlampe. Der Zweiwegeclip hält sie an Tasche, Gürtel oder Rucksack, während das robuste OAL-Gehäuse auf häufiges Tragen ausgelegt ist.
Das Bedienkonzept trennt Moduswahl und Aktivierung: Über den Drehwähler werden Flood, Spot oder UV vorgewählt, der konkave Hauptschalter steuert Licht und Helligkeit, und eine separate Seitentaste aktiviert den Laser. Dadurch muss man im Dunkeln weniger Klickfolgen auswendig lernen. Unabhängige Tester loben besonders den leichter erreichbaren Turbo, die klare Laser-Taste sowie die Kombination aus USB-C und magnetischem MCC-Laden. (Source: Notebookcheck)
Vier Lichtquellen in einem Gehäuse: Flood, Spot, UV und Laser
Das reine Flutlicht verteilt Licht breit und gleichmäßig – passend für den Sicherungskasten, den Zeltplatz oder Arbeiten direkt vor den Händen. Das Spotlicht erzeugt dagegen einen klareren Hotspot für Wege und weiter entfernte Details. Hinzu kommen gefiltertes 365-nm-UV-Licht in zwei Stufen und ein grüner Laser. Der Laser kann separat oder zusammen mit den drei anderen Quellen laufen; so entstehen insgesamt sieben Konfigurationen.
Wichtige Modellabgrenzung: In manchen Suchtreffern wird die ArkPro Ultra fälschlich mit Rotlicht beschrieben. Das Datenblatt ordnet den Rotlichtmodus jedoch der ArkPro Lite zu. Die Ultra kombiniert stattdessen zwei unterschiedliche Weißlichtquellen mit UV und Laser. Diese Unterscheidung ist vor dem Kauf entscheidend.
Die neue Farbe „Gebürstet Schwarz“ (1/3R) im Detail
„Gebürstet Schwarz“ richtet sich an Nutzer, die eine zurückhaltende, werkzeugartige Optik bevorzugen. Die sichtbare Bürststruktur lässt das flache Gehäuse technisch wirken und kann leichte Alltagsspuren optisch besser aufbrechen als eine vollkommen glatte Fläche. Funktional bleibt das Konzept der Ultra gleich: flaches Profil, griffige Seiten, Statusanzeige, Clip und magnetische Ladefläche.
Der Zusatz 1/3R beschreibt keine fünfte Lichtquelle, sondern die je nach Zielmarkt angebotene Laserklasse. Farbe und Laserklasse sollten deshalb im Warenkorb getrennt geprüft werden. Auf der deutschen Produktseite war zum Redaktionsstand die Klasse-1-Version dokumentiert; die konkrete Farbauswahl und Verfügbarkeit können sich kurzfristig ändern.
Technische Daten im Praxischeck
| Merkmal | ArkPro Ultra (Herstellerangabe) | Bedeutung im Alltag |
|---|---|---|
| Pure Flood | bis 1.700 lm | breite, gleichmäßige Ausleuchtung |
| Spot | bis 800 lm; 205 m; 10.640 cd | Orientierung und Details auf Distanz |
| UV-Licht | 365 nm; bis 1.200 mW | Fluoreszenz, Dokumente, Flecken, Lecksuchmittel |
| Laser | grün; Klasse 1 in der DE-Version | Zeigen und Markieren mit Sicherheitsabstand |
| Akku | 2.000 mAh; 7,4 Wh | integriert, nicht werkzeuglos wechselbar |
| Laden | USB-C ca. 1,5 h; MCC ca. 3 h | universell unterwegs, bequem zu Hause |
| Abmessungen/Gewicht | 124 × 27 × 16 mm; 120 g | hosentaschentauglich, aber spürbar solide |
| Schutz | IPX7 | gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt |
Die Tabelle basiert auf der offiziellen Bedienungsanleitung. Leistungswerte sind Laborwerte nach definierten Bedingungen; Temperaturregelung, Akkustand und Umgebung beeinflussen die reale Helligkeit und Laufzeit. (Source: Olight ArkPro Series Bedienungsanleitung)
Lumen, Leuchtweite und Laufzeit des Hauptlichts
Die maximale Angabe von 1.700 Lumen gehört zum breiten Flood-Modus. Sie beschreibt einen kurzzeitig sehr hellen Start, nicht die Helligkeit über die gesamte Akkulaufzeit: Laut Handbuch regelt Turbo nach wenigen Minuten auf etwa 520 Lumen herunter. Das schützt Elektronik und Akku vor Überhitzung. Für längere Aufgaben sind die mittleren Stufen oft praktischer, weil sie weniger blenden, kühler bleiben und die verfügbare Energie effizienter nutzen.
Der Spot erreicht laut Hersteller 205 Meter. In der Praxis bedeutet ANSI-Reichweite nicht, dass auf dieser Distanz jedes Detail taghell erkennbar ist. Ein unabhängiger Feldtest bei Elbnebel beschreibt rund 70 Meter gut nutzbare Sicht – ein plausibles Beispiel dafür, wie Wetter und Kontrast die wahrgenommene Reichweite reduzieren. (Source: OutdoorMonster)
Laserklasse 1 vs. Class 3R – was ist in Deutschland relevant?
Olight führt die ArkPro-Familie je nach Markt mit unterschiedlichen Laserleistungen. Die deutsche Anleitung nennt für die Klasse-1-Version maximal 0,39 mW. Internationale Class-3R-Ausführungen können bis zu 5 mW erreichen. Für einen Kauf in Deutschland sollte daher die auf Produkt, Verpackung und Anleitung angegebene Laserklasse maßgeblich sein – nicht die Beschreibung eines ausländischen Händlers.
Klasse 1 gilt bei vorhersehbarer Verwendung als sicherer als 3R. Trotzdem ist ein Laser kein Spielzeug: niemals in Augen, optische Geräte, Fahrzeuge oder den Himmel richten; Kinder nicht unbeaufsichtigt damit arbeiten lassen. Bei Class 3R kann der direkte Blick in den Strahl gefährlich sein. Wer das Gerät beruflich verwendet, muss zusätzlich betriebliche Schutzregeln und die konkrete Kennzeichnung beachten. (Source: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)
UV-Wellenlänge: Warum 365 nm statt 395 nm?
Wer eine Taschenlampe mit ultraviolettem Licht sucht, begegnet meist 365 und 395 nm. Die ArkPro Ultra arbeitet mit 365 nm und einem Filter, der einen Teil des sichtbaren Begleitlichts reduziert. Dadurch wirkt der Lichtkegel für das Auge weniger violett, schwächere fluoreszierende Merkmale können sich aber klarer vom Untergrund abheben. Eine 395-nm-Lampe erscheint häufig sichtbar heller, überstrahlt feine Fluoreszenz jedoch eher.
Typische Anwendungen sind Sicherheitsmerkmale auf Dokumenten, ausgehärtete Lecksuchmittel, fluoreszierende Mineralien oder das Auffinden organischer Rückstände. UV-Licht allein beweist jedoch weder Echtheit noch Hygiene: Ergebnisse müssen fachlich eingeordnet werden. Haut und Augen sollten nicht unnötig bestrahlt werden, und für medizinische Diagnosen ist die Lampe nicht bestimmt.
Einsatzszenarien aus dem Alltag
Büro & Handwerk: Banknoten- und Dokumentenprüfung mit UV-Licht
Im Büro macht das UV-Licht fluoreszierende Sicherheitsmerkmale auf vielen Ausweisen, Banknoten oder Versandetiketten sichtbar. In Werkstatt und Gebäudetechnik hilft es bei der Suche nach geeigneten UV-aktiven Lecksuchmitteln. Dank der zwei UV-Stufen lässt sich die Intensität an kurze Kontrollen oder längere Inspektionen anpassen. Für eine verlässliche Echtheitsprüfung sollten jedoch immer mehrere Sicherheitsmerkmale kombiniert werden.
Das breite Flood-Licht ergänzt die UV-Funktion sinnvoll: Erst wird die Arbeitsfläche gleichmäßig ausgeleuchtet, dann lässt sich per Drehwähler zur Detailprüfung wechseln. Der Magnetfuß hält die Lampe an geeigneten ferromagnetischen Flächen, sodass beide Hände frei bleiben. Vor dem Loslassen sollte man immer prüfen, ob Fläche, Lackierung und Magnetkraft einen sicheren Halt bieten.
Outdoor & Nacht: Spot- und Flutlicht richtig einsetzen
Beim Aufbau eines Zelts oder bei Reparaturen am Fahrrad ist gleichmäßiges Flood-Licht angenehmer als ein harter Lichtpunkt. Auf einem dunklen Weg zeigt der Spot dagegen früher Hindernisse und Wegmarkierungen. Für Karten, die Umgebung im Zelt oder eine möglichst gute Erhaltung der Dunkeladaptation wäre echtes Rotlicht im Vorteil – diese Funktion bietet die ArkPro Ultra nicht. Wer Rotlicht priorisiert, sollte die ArkPro Lite oder eine separate Rotlichtlampe prüfen.
Für Notfälle ist der Moonlight-Modus besonders interessant. Ein Lumen reicht nicht zur weiten Orientierung, kann aber in einem dunklen Raum, beim Lesen eines Schilds oder beim Suchen im Rucksack genügen. Laut Hersteller sind damit bis zu 14 Tage Laufzeit möglich. Das macht die ArkPro Ultra zu einer sinnvollen Ergänzung im Handschuhfach oder Notfallset – vorausgesetzt, der Akku wird regelmäßig kontrolliert.
Freizeit & Sicherheit: Laserpointer zum sichtbaren Markieren
Der grüne Laser kann bei Präsentationen, Einweisungen oder beim Markieren eines weit entfernten Gegenstands hilfreich sein. In Kombination mit Flood oder Spot bleibt die Umgebung sichtbar, während der Punkt das relevante Detail hervorhebt. Er ist jedoch kein Notsignal für den Luftverkehr und darf niemals auf Personen, Tiere, Fahrzeuge oder Fluggeräte gerichtet werden.
- bis zu 1.700 Lumen und 205 m Reichweite
- 365-nm-UV-Licht in zwei Leistungsstufen
- USB-C, magnetisches MCC-Laden und Magnetfuß
- flaches OAL-Gehäuse mit Zweiwegeclip
ArkPro Ultra vs. ArkPro und Arkfeld Pro
Gegenüber der Arkfeld Pro trennt die neue ArkPro-Generation Nah- und Fernlicht konsequenter. Der zusätzliche Flood-Kanal liefert eine homogenere Arbeitsbeleuchtung, während der Spot auf Reichweite ausgelegt ist. Auch die Bedienung wurde überarbeitet: Laser und Sperre sind schneller erreichbar, und neben dem proprietären MCC-Anschluss steht nun USB-C zur Verfügung.
| Modell | Lichtquellen | Max. Weißlicht | Laden | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| ArkPro Ultra | Flood, Spot, UV, Laser | 1.700 lm | USB-C + MCC | OAL, EIP 1, ArkBeat |
| ArkPro | Flood, Spot, UV, Laser | 1.500 lm | USB-C + MCC | günstiger, sehr ähnliche Kernfunktionen |
| Arkfeld Pro | Weißlicht, UV, Laser | 1.300 lm | MCC | kompakter Vorgänger ohne getrenntes Flood/Spot |
Der wichtigste Vergleich findet nicht bei den letzten 200 Lumen statt, sondern bei Material und Nutzung. Die Ultra bietet OAL, Olights EIP-1-Flood-LED und ArkBeat. Die normale ArkPro deckt Flood, Spot, UV und Laser bereits ab und kann deshalb das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Auch Notebookcheck bewertet den Ultra-Aufpreis kritisch, obwohl Verarbeitung und Bedienung überzeugen. (Source: Notebookcheck)
Preis, Verfügbarkeit & Bestellhinweise im Olight DE Store
Zum Redaktionsstand am 22. September 2026 wurde die ArkPro Ultra im deutschen Olight Store ab 159,95 Euro gelistet. Preise, Aktionen, Gravuren und verfügbare Farben ändern sich jedoch. Maßgeblich ist immer der Betrag, der nach Auswahl von Serie, Farbe und Variante im Warenkorb angezeigt wird. (Source: Olight Deutschland)
Bei „Gebürstet Schwarz (1/3R)“ empfiehlt sich ein genauer Blick auf drei Angaben: Ist wirklich ArkPro Ultra ausgewählt? Steht auf der deutschen Produktseite Klasse 1? Und gehört das gezeigte Finish zur sofort lieferbaren SKU? Importangebote mit Class 3R sind nicht automatisch mit dem deutschen Sortiment identisch. Für Garantie, Anleitung und regulatorisch passende Kennzeichnung ist der offizielle deutsche Vertrieb die klarere Wahl.
Im Lieferumfang sollten laut Produktdokumentation Lampe, magnetisches MCC-Ladekabel und Anleitung enthalten sein. Ein USB-C-Kabel oder Holster kann je nach Angebot separat geführt werden. Vor Abschluss der Bestellung lohnt sich daher ein Blick auf „Lieferumfang“, Lieferzeit und Aktionsbedingungen.
Fazit: Für wen lohnt sich die ArkPro Ultra?
Die ArkPro Ultra lohnt sich für Nutzer, die mehrere spezialisierte Lampen durch ein einziges, hochwertiges EDC-Werkzeug ersetzen möchten. Flood und Spot decken Nähe und Distanz ab, 365-nm-UV erweitert die Einsatzmöglichkeiten in Büro und Werkstatt, und der Laser erleichtert das präzise Zeigen. Magnet, Clip, USB-C und MCC machen das Gesamtpaket im Alltag flexibler als viele reine Hochleistungslampen.
Weniger überzeugend ist die Ultra für Menschen, die den Akku selbst wechseln möchten, echtes Rotlicht brauchen oder für möglichst wenig Geld nur ein starkes Weißlicht suchen. Auch der Preisaufschlag zur normalen ArkPro will begründet sein: Die Kernfunktionen sind ähnlich, während OAL, EIP 1, 1.700 Lumen und ArkBeat den Ausschlag für die Ultra geben.
Unterm Strich ist die ArkPro Ultra keine Taschenlampe, die allein mit einer Spitzenzahl gewinnen will. Ihre Stärke liegt in der sinnvoll kombinierten Vielseitigkeit. Wer genau diese vier Lichtquellen regelmäßig nutzt und ein flaches Premiumgehäuse schätzt, erhält eine der interessantesten EDC-Lampen des Jahres 2026.
FAQ zur ArkPro Ultra
Hat die ArkPro Ultra Rotlicht?
Nein. Die ArkPro Ultra besitzt reines Flutlicht, Spotlicht, 365-nm-UV-Licht und einen grünen Laser. Der Rotlichtmodus gehört innerhalb der ArkPro-Serie zur ArkPro Lite.
Wie hell ist die ArkPro Ultra?
Der Pure-Flood-Modus erreicht laut Hersteller kurzzeitig bis zu 1.700 Lumen. Der fokussierte Spot liefert bis zu 800 Lumen, 10.640 Candela und eine angegebene Reichweite von 205 Metern.
Welche UV-Wellenlänge verwendet die ArkPro Ultra?
Die UV-LED arbeitet bei 365 nm und bietet zwei Leistungsstufen. Diese Wellenlänge eignet sich gut, um fluoreszierende Sicherheitsmerkmale, Lecksuchmittel, Mineralien und bestimmte Rückstände sichtbar zu machen.
Ist die ArkPro Ultra eine Taschenlampe mit Magnet?
Ja. Der magnetische Endbereich ermöglicht das Befestigen an geeigneten ferromagnetischen Flächen und dient zugleich als Kontakt für das MCC-Ladekabel. Zusätzlich kann die Lampe über USB-C geladen werden.
Was bedeutet Laserklasse 1/3R?
Olight bietet je nach Markt Varianten mit Laserklasse 1 oder 3R an. Die deutsche Produktdokumentation beschreibt Klasse 1 mit maximal 0,39 mW; internationale 3R-Varianten können bis zu 5 mW erreichen. Für Deutschland sollte die Kennzeichnung der offiziell angebotenen SKU geprüft werden.
Wie wird die ArkPro Ultra geladen?
Der integrierte 2.000-mAh-Akku kann über USB-C oder das magnetische MCC-System geladen werden. Laut Handbuch dauert eine volle Ladung ungefähr 1,5 Stunden per USB-C beziehungsweise rund 3 Stunden per MCC.
Lohnt sich die Ultra gegenüber der normalen ArkPro?
Die Ultra lohnt sich vor allem für Nutzer, die das widerstandsfähigere OAL-Gehäuse, die EIP-1-Flood-LED, maximal 1.700 Lumen und ArkBeat möchten. Wer primär Flood, Spot, UV und Laser benötigt, findet diese Kernfunktionen bereits in der günstigeren ArkPro.






