
Gerhard Strunk
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24.10.2021
Olight bei der Arbeit
Ich habe schon vor Jahren angefangen Taschenlampen zu kaufen und für die Arbeit zu benutzen. Taschenlampen mit einem Halogen-Leuchtmittel waren nicht hell hatten diesen Fleck in der Mitte und die Batterien waren schnell leer. Mit diesem Fleck in der Mitte konnte ich nicht arbeiten. Als Elektriker muss ich oft an Elektroverteilungen arbeiten. Es musste eine Lampe her die eine volle Ausleuchtung hat. Ich bin dann auf eine Lampe gestoßen die eine Linse eingebaut hatte. Docter aspherilux war der Name der Lampe. Eine sehr schöne Lampe jedoch wieder mit Halogenleuchtmittel und vier AA Batterien. Sie war nicht Stoßfest und auch nicht Wasserdicht. Später kamen dann die ersten LED Taschenlampen auf den Markt. Angefangen mit der einen oder anderen LED Lenser über Nitecore und vielen anderen Herstellern habe ich mir dann meine erste Olight gekauft. Mittlerweile besitze ich viele Olights und benutze diese natürlich auch an der Arbeit. Aktuell am liebsten die Perun 2. An ihr liebe ich das gleichmäßige Licht und die magnetische Endkappe und die enorme Ausdauer. Wenn ich manchmal so in meine Sammlung reinschaue denke ich mir das die Entwicklung der Taschenlampen unglaublich vorangegangen ist.
Mein Bild zeigt die Doctor und natürlich die Perun 2.
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