
Klaus Lüth
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19.09.2021
Mein Erstkontakt mit Olight
Es ist schon paar Tage her, da war das Lager der Firma Olight noch in Nebringen, einer kleinen beschaulichen Gemeinde im Herzen des Gäu- zwischen Stuttgart und dem Bodensee. Als Bediensteter der Gemeinde hatte ich dienstlich im Gebäude zu tun. Beim Betreten der Lager-/ Versandhalle war ich direkt vollauf begeistert.
Direkt gegenüber vom Eingang war an der hinteren Wand eine Küchenzeile, an der gerade ein Mitarbeiter flink und sehr geübt einen WOK geschwungen hat- der Duft in der Halle war wahnsinn. Links davon standen etliche Regale in denen abertausende kleine Karton sauber in Reih und Glied standen, mit der Aufschrift OLIGHT. In den doch recht engen Regalreihen wuselten flinke Chinesen und packten die kleinen Karton in größere Versandkartonagen...
Daheim musste ich direkt Googel bemühen und somit war ich in meinem ersten Sale gelandet, die Detailverliebtheit ist geblieben, das Marketing weiterhin top!
Zwischenzeitlich sind es über 50 Bestellungen mit ehrlichgesagt verrückten Summen für Taschenlampen geworden, die Facebook- Gruppe habe ich zwischenzeitlich mal verlassen, das der früher sehr familiäre Ton in einen gierigen Mob gewechselt hat, was ich persönlich als sehr störend empfinde.
Danke Olight für viele schöne gemeinsame Stunden auf Nachtwanderungen, bei der Arbeit und bei etlichen Freizeitaktivitäten
Auf dem Bild sind meine Zwillinge (12 J) die auch große Fans der bunten Lampen sind und auch fleißig mit eigenen Lampen ausgestattet werden
Gruß Klaus
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