
Dominik Jancik
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26.09.2021
How it starts... And how it ends?
How it starts...
2016 wurden Taschenlampen für mich als "Spielkind" interessant, da ich fand, dass die Leistung immer beeindruckender wurde und die Optik weg vom bisherigen Blech oder Plastik hin zur metallischen Ästhetik ging. Und nicht nur die Optik war hochinteressant, nein, man konnte garnicht genug bekommen, das massive, kühle stück Metall in der Hand zu halten. Lange habe ich überlegt, welche Lampe denn die erste sein sollte (denn neben der Verarbeitungsqualität stieg ja auch der Preis für eine "Taschenlampe"). Und wie der Zufall es so wollte erstand ein Arbeitskollege zufällig im Internet nicht eine, sondern zwei S1A Baton. Und nach einer kurzen Vorführung der Lampe war klar: Das wird meine erste Olight.
Dann kam unser Kind auf die Welt und die Welt der Taschenlampen war weit weg.
And how it ends?
Nein, es endete natürlich nicht. Mein Interesse blieb natürlich. Und das Kind entdeckte Spaziergänge im Dunkeln für sich. Und dafür braucht man natürlich Taschenlampen ;-) So kam ich über die Flutopfer-Hilfsaktion nochmals in die Welt der Olights.
Wie Ihr seht, hat sich seither, in wenigen Wochen, die Sammlung vervielfacht; und dabei fehlen noch zwei Lampen auf dem Foto und eine Lieferung aus Österreich steht noch aus. Und naja, der Fan-Day ist ja noch nicht zu Ende ;-)
To be continued...
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