
Alexander Brune
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24.04.2022
Wie Olight zur Sammelleidenschaft wurde
Wie man vom Jäger zum Sammler wird
Im Grunde wird sich meine Gesichte lesen, wie viele andere Geschichten. Ich habe nach einer Lampe für die Arbeit gesucht und habe damals -Schande über mich- bei einem anderen Hersteller gekauft. Für den Anfang war ich auch echt zufrieden mit diesem "Fremdkörper", jedoch störte mich von Anfang an das komplizierte Aufladen der Lampe mittels externem Ladegerät für den Akku. So musste also eine neue Lampe her, die sich auch während des Dienstes über einen USB-Anschluss laden ließ. Ich habe also ein bisschen recherchiert und bin dann bei einem sehr bekannten und großen Online-Versandhändler auf die M2R Pro gestoßen. Habe also gleich bestellt und das Teil nach Zustellung einen Tag später direkt testen wollen. Wie es der Zufall so will habe ich die Lampe natürlich zuhause nicht aufgeladen... "Blöde gelaufen" habe ich mir gedacht, bis mir eingefallen ist, weshalb ich mich speziell für die M2R Pro, und gegen das Produkt des Fremdherstellers entschieden habe: Wegen der unkomplizierten Lademöglichkeit per USB-Anschluss. Da ich die Lampe damals in der Orginalverpackung transportiert habe war das Ladekabel zum Glück auch mit dabei. Ich kürze an dieser Stelle ein wenig ab: Es hat nicht lange gebraucht, bis ich meine M2R Pro nicht mehr hergeben wollte und die neidischen Blicke der Kollegen nicht mehr zu übersehen waren. Aber wieso heißt der Titel dieser Geschichte "Wie man vom Jäger zum Sammler wird"? Dafür muss ich etwas genauer sagen, was ich beruflich mache: Ich jage die bösen Jungs und Mädels da draußen, die sich etwas schwer damit tun, sich an all die Regeln unserer Gesellschaft zu halten. Zum Sammler bin ich mutiert, als ich nach Zubehör für meine M2R Pro gesucht habe. Hierbei hat mich beim Besuch des Onlineshops von Olight der Blitz getroffen. Um genau zu sein war es der Rabatt-Blitz (oder eben auch Flash-Sale genannt). Neben der Tatsache, dass man viele schöne Lämpchen für deutlich weniger Geld kaufen konnte musste ich auch meinem Drang nachgeben limitierte Editionen zu kaufen. Das Gefühl zu wissen, dass man einer von nur 3000 Menschen auf der Welt ist, der etwas besitzt... Für mich unbeschreiblich gut! Mittlerweile musste ich eine Hälfte meines Wohnzimmerschranks ausräumen, um alle meine Olight-Artikel unterbringen zu können. Auch beim jetzigen O-Fan-Day konnte ich gar nicht anders, als großzügig zuzuschlagen. Auch, wenn meine Olight-Story noch nicht mal ein ganzes Jahr andauert und ich vielen Lampen - die ich entsprechend nicht bekommen habe - ein wenig nachtrauere, glaube ich, dass diese Geschichte ein gutes Ende nehmen wird. Die Geschichte hat immerhin schon dafür gereicht, die ersten meiner Kollegen ebenfalls zu Olight-Fans zu machen. Jäger bin ich immer noch, aber manchmal muss man auch ein bisschen Abwechslung auf dem Teller haben. Da ist die nebenberufliche Tätigkeit als Sammler ideal für geeignet! :)
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