
Sven Höing
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26.09.2021
Wie (bei mir) alles begann...
Meine gemeinsame Geschichte mit Olight muss ungefähr Anfang 2019 begonnen haben. Damals schaute ich einen Youtube-Kanal, der sich zu diesem Zeitpunkt meist dem Thema Lost-Places widmete und zu diesem Zeitpunkt eine Kooperation mit Olight hatte. Dementsprechend schaute ich auch mal die Olight-Website an. Ich fand die Taschenlampen schön, kaufte mir damals aber noch keine. Den Grund dafür kann ich inzwischen gar nicht mehr mit Sicherheit sagen - ich glaube aber, dass mir die Taschenlampen damals zu teuer waren.
Ein halbes Jahr später entdeckte ich eine Werbeanzeige von Olight, ob das eine Werbung vor einem Youtube-Video oder als Anzeige auf einer anderen Website war, ist mir inzwischen auch entfallen. Auf alle Fälle wurde dort die S10R Baton III mit der dreieckigen Magnet-Ladestation beworben. Damit hat mich das Olight-Virus infiziert - eine kleine, helle Taschenlampe und dazu nicht das umständliche Tauschen der Batterien oder das "Rumfummeln" mit Micro-USB bzw. inzwischen USB-C Steckern. Ich machte mir also einen Plan, wie viele von den kleinen Lämpchen ich brauche und bestellte diese - neben anderen Lampen - im Shop. Dafür musste ich zu diesem Zeitpunkt noch extra bis 0 Uhr auf bleiben, da damals die Sale-Starts um Mitternacht waren. Eigentlich dachte ich, dass das meine Erste und Letzte Bestellung war - ich dachte mir nämlich "wer braucht denn noch mehr Taschenlampen"?! Tja - das Olight-Virus hatte mich aber - wie bereits gesagt zu diesem Zeitpunkt schon Infiziert. Heute habe ich das "Spiel Olight" fast durch gespielt und stehe kurz vor dem roten Diamanten...
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