
M. Freitag
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24.09.2021
Urbex, erste Olight
Bis vor einem Jahr hatte ich gewöhnliche Taschenlampen von nicht gänzlich unbekannten Herstellern. Als ich dann mit dem Urbex anfing und es zu meinem ersten Lost Place ging, musste ich feststellen, dass die Talas, die mir bis bisweilen "viel" Licht lieferten, plötzlich gar nicht mehr so hell waren. Meinen neugewonnen Kollegen, die schon länger auf LP's unterwegs sind, hatten eindeutig die lichtintensiveren Lampen, die auch ordentlich Licht machten. Gefragt, was das für welche sind, kam die Antwort: Olight. Also gesucht, gefunden und gleich mal ein, zwei Lampen gekauft. Die Lampen haben mir so gefallen, dass ich später noch weitere Olight's bestellen musste.
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